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Vier Sterne für Hotel Goldene Sonne - verlängert bis 2013
Wirtschaftsminister Erwin Huber übergibt die Auszeichnungsurkunde

ImageDas älteste Hotel der Stadt, die "Goldene Sonne", ist jetzt offiziell ein Vier-Sterne-Hausund damit "First Class". Wirtschaftsminister Erwin Huber überreichte am Samstagabend bei einer kleinen Feierstunde dem Inhaberehepaar Karl und Birgit Baier die Urkunde über die erfolgreiche Qualifizierung.

Mit der Auszeichnung „First-Class“ sei die „Goldene Sonne“ ein Aushängeschild für die Stadt Landshut, in der es der zweite Vier-Sterne-Hotelbetrieb sei, und auch für Niederbayern, sagte der Staatsminister. Huber selbst hatte Birgit Baier ermuntert, diese Klassifizierung in Angriff zu nehmen. Der Wirtschaftsminister lobte zudem die umfangreichen Investitionen in das in den vergangenen Jahren auch umgestaltete Hotel. Dafür wurde seit dem Jahr 2000 ein siebenstelliger Betrag aufgewendet, wie Hotelchef Karl Baier sagte. Hier sei unternehmerischer Mut und Weitblick bewiesen worden, betonte der Staatsminister in diesem Zusammenhang. Und: Die Familie Baier habe beherzt das Heft in die Hand genommen und in die Zukunft investiert. Das sei der richtige Schritt gewesen. Den objektive Qualitätskriterien wie die Hotelklassifizierung spielten bei Übernachtungsgästen wie Tourismusverbänden eine immer größere Rolle und seien ein wichtiger Ansatzpunkt für die Hotelauswahl. Huber verwies des Weiteren darauf, das die Tourismuswirtschaft mit rund 75 Millionen Übernachtungen im Jahr eine Leitökonomie in Bayern sei und der Kultur- und Städtetourismus derzeit zweistellige Zuwachsraten verzeichne. Das sei auch für Landshut eine Chance.
Oberbürgermeister Hans Rampf sagte, mit der Klassifizierung sei die „Goldene Sonne“ zukunftorientiert aufgestellt. Die Inhaberfamilie Baier habe auch im Sinne der Stadt gehandelt, die man für Gäste ja aufwerten wolle. Ausdrücklich stellte sich Rampf deshalb hinter die Planung eines Aufzugs auf die Burg Trausnitz und die Nutzung der Residenz für museale Zwecke. „Das ist wichtig für die Stadt.“

Image„Wir sind stolz auf das Erreichte“, bekannte Karl Baier. Er dankte allen, die beider Verbesserung des Hotels und bei der Klassifizierung Unterstützung geleistet hätten. Ausdrücklich erwähnte er dabei die Mitarbeiter, die maßgeblich am Erfolg des gastronomischen Unternehmens beteiligt seien. Und ganz besonders dankte er seiner Gattin Birgit, „der wir eigentlich die vier Sterne zu verdanken haben“.
Die Bewertung des Hotels mit seinen 60 Zimmern wurde von der Hotelklassifizierung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) durchgeführt. Dabei wurde die „Goldene Sonne“ nach verschiedenen Kriterien geprüft. So ging es beispielsweise um die Größe und Ausstattung der Gästezimmer und ihrer Bäder, die Erreichbarkeit und Besetzung der Rezeption, das Vorhandensein einer Lobby mit Sitzgelegenheiten und das Bestehen von Internetmöglichkeiten.
Äußeres Zeichen der erfolgreichen Klassifizierung ist eine Metallplatte mit vier Sternen, die am Hotel angebracht werden darf. Die Vier-Sterne-Auszeichnung wurde für die kommenden drei Jahren verliehen, dann ist eine erneute Klassifizierung erforderlich.

Landshuter Zeitung, 27. März 2007

 

4 Sterne für die Sonne

ImageEine ganz besondere Ehre wurde dem Hotel „Goldene Sonne“ letzten Samstag zuteil: Das traditionsreiche Haus in der Neustadt, seit über 86 Jahren in Familienbesitz, wurde von Bayerns Wirtschaftsminister Erwin Huber höchstselbst im Rahmen einer Feierstunde für die kürzlich erhaltene Klassifizierung zu einem Vier-Sterne-Hotel geehrt.
Der Staatsminister beglückwünschte Birgit und Karl Baier zu der Klassifizierung. Er selbst sei ein wenig stolz, indirekt auch an den vier Sternen mitgewirkt zu haben, so er Minister, denn er habe nach seiner Amtsübernahme im Dezember 2005 als eine seiner ersten Amtshandlungen Birgit Baier ermutigt, die Klassifizierung in Angriff zu nehmen. Huber: „Die Goldene Sonne strahlt jetzt mit mehr Qualität denn je. Sie ist ein touristisches Aushängeschild für Landshut und ganz Niederbayern.“
Die Tourismuswirtschaft sei eine Leitökonomie in Bayern., sagte Huber. Er habe allerdings feststellen müssen, dass im Hotelgewerbe vielerorts noch ein Investitionsstau herrsche. Insofern sei die Familie Baier mit den in den letzten Jahren getätigten Investitionen ihrer Zeit etwas voraus. Mit dem Aufstieg in die „First-Class“ der niederbayerischen Hotellerie sei die „Goldene Sonne“ nunmehr so etwas wir der „Bayerische Hof“ Landshut.  

Wochenblatt, 28.März 2007

 

Vier Sterne für Hotel Goldene Sonne

24. März 2007

Wirtschaftsminister Huber ehrt Hotel „Goldene Sonne" in Landshut für 4-Sterne-Klassifizierung.

ImageBayerns Wirtschaftsminister Erwin Huber hat am 24. März 2007 die Vier-Sterne-Klassifizierungsurkunde an das Hotel ‚Goldene Sonne' in Landshut überreicht. „Das Ehe­paar Baier hat seit der Übernahme des Hotels vor sieben Jahren mit umfangreichen Investitionen sehr viel unternehmerischen Mut und Weitblick bewiesen", betonte Huber bei der Überreichung. Das Hotel ‚Goldene Sonne' sei ein nachahmenswertes Beispiel, da objektive Qualitätskriterien wie die Hotelklassifizierung für Gäste eine immer größere Rolle spielten. „Die Tourismuswirtschaft ist eine Leitökonomie in Bayern. Mit einem jährlichen Bruttoumsatz von über 24 Mrd. €, mehr als 570.000 Gästebetten und rund 75 Mio. Übernachtungen pro Jahr sichert dieser Wirtschaftszweig das Einkommen von mehr als 560.000 Einwohnern im Freistaat. Diesen Bereich können wir aber nur ausbauen, wenn Bayern sich noch mehr als Standort für Qualitätstourismus profiliert. Darum hat die Staatsregierung noch im letzten Jahr eine Qualitätsoffensive verkündet und eine 100-Mio.-€-Sonderförderung für die bayerische Hotellerie beschlossen", so Huber weiter.

Auszug aus der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums
für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie